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Aktuelle Projekte

Befragung „Gesunde Nachbarschaften“

Netzwerk Nachbarschaft richtet in Kooperation mit der AOK Rheinland/Hamburg die Kampagne „Gesunde Nachbarschaften“ aus, in deren Rahmen der AOK-Förderpreis ausgelobt wird. Das BIS befragt im Herbst 2023 die Nachbarschafts-Initiativen, die sich im aktuellen Förderzeitraum beworben haben.

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Befragung der Verbandsmitglieder des UTV – Unabhängiger Tanklagerverband e.V.

Für den Unabhängigen Tanklagerverband e.V. (UTV) führen wir eine Mitgliederbefragung durch. Er ist die Interessenvertretung der unabhängigen Tanklagerbetreibenden in Deutschland.

Vorstand und Geschäftsführung des UTV möchten von ihren Mitgliedern ein direkteres Feedback sowohl bezüglich der aktuellen Arbeit des UTV als auch hinsichtlich der Erwartungen an die zukünftige Performance des Verbands erhalten.

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Auswertung einer repräsentativen Befragung "Digitales Deutschland – Monitoring zur Digitalkompetenz der Bevölkerung"

Im Rahmen des Projektes „Digitales Deutschland – Monitoring zur Digitalkompetenz der Bevölkerung“ wertet das BIS die repräsentative Befragung aus. Ziel des Projektes  ist es, einen systematischen Überblick über Kriterien und Ansatzpunkte zur Weiterentwicklung digital- und medienbezogener Kompetenzen der Bevölkerung zu gewinnen.

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Vorbereitung und Konsortialbildung eines FuE-Projektes zur Verstetigung und Intensivierung desWissenstransfer der in ETiK gewonnen Erkenntnisse

Die in dem Projekt ETiK gesammelten Erkenntnisse und Best-Practice Beispiele zur optimalen Temperierung von Kirchen sollen eine Breitenwirkung in der praktischen Umsetzung finden. Dazu soll der Wissenstransfer zielgruppengerecht und zielgerichtet verortet und verankert werden.

Wie das am besten gelingen kann, wollen wir in dem nun gestarteten Projekt "TransformETiK" erarbeiten.

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Familien- und Mütterbefragung rund um die Geburt

Im Auftrag der Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration (Sozialbehörde) der Freien und Hansestadt Hamburg führt das BIS eine „Familien- und Mütterbefragung rund um die Geburt“ durch. Sie dient dazu, das bestehende geburtshilfliche Angebot in Hamburg bedarfsgerecht weiterzuentwickeln. Ziel ist es, das Angebot und die Versorgung von schwangeren Frauen, von Müttern und Kindern während des Wochenbetts und während des ersten Lebensjahrs des Kindes zu verbessern.

 

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BERTA – das Berliner Erfassungstool zur Auswertung von Beratungsleistungen

Das Beratungsnetzwerk Berufsperspektiven für Frauen umfasst 8 Projekte, die Beratung zu Bildung, Beruf und Beschäftigung für Frauen* in Berlin anbieten. Diese Projekte werden durch die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung, Abteilung Frauen und Gleichstellung gefördert. Die Beraterinnen des Netzwerks führen jährlich ca. 4.500 Sitzungen zur Einzelberatung durch. Das BIS entwickelte im Auftrag des BERIT Beratungszentrums eine neue Infrastruktur zur Dokumentation dieser Beratungsleistungen.

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Kompetenznetzwerk zur Temperierung von Sakralbauten (KTS)

Das KTS baut auf die Forschung des mehrjährigen Projekts „ETiK – Energieeffizient Temperierung in Kirchen“ auf. Damit kann das KTS unter Berücksichtigung der Komplexität von Gebäudegeometrie, Anlagentechnik und Nutzung die Reduzierung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit ermöglichen und einen wertvollen Beitrag zu Klimaschutz, Behaglichkeit, Schutz kulturellen Erbes und der Schonung von Ressourcen leisten.

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Entwicklung von Diffusions- und Kommunikationsstrategien für intelligente Gebäudetechnik (DiKoMo)

Intelligente Gebäudetechnik kann den Energieverbrauch in Wohngebäuden deutlich senken. Möglich ist das z. B. durch eine bedarfsgerechte Erzeugung von Wärme für Heizung und Warmwasser durch Gebäudeautomation.

Trotz vieler erfolgreicher Einsatzbeispiele von intelligenter Gebäudetechnik zeigt sich jedoch, dass es zahlreiche Vorbehalte und Hemmnisse gegen den Einsatz gibt. Dies können z.B. Befürchtungen zur mangelnden Wirtschaftlichkeit der Systeme, unzureichender Datenschutz oder auch die Komplexität und Leistungsfähigkeit der Produkt- und Serviceangebote sein.

Das Vorhaben DiKoMo analysiert gemeinsam mit Wohnungsunternehmen und Mietenden die Ursachen dieser Hemmnisse und entwickelt Diffusions– und Kommunikationsstrategien, die bei einer Entscheidung über den Einsatz von intelligenter Gebäudetechnik unterstützen.

 

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"Empirische Studie zur Bestandsaufnahme und Bewertung von Maßnahmen für politisch Verfolgte der SED-Diktatur in Berlin im Zeitraum von 1990 bis 2020"

Der Berliner Beauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BAB) hat uns mit der Studie beauftragt, eine Bestandsaufnahme von Maßnahmen zur Aufarbeitung des Unrechts in der SBZ/DDR durchzuführen. Erstmalig für das Land Berlin sollen systematisch staatliche und zivilgesellschaftliche Maßnahmen von 1990 bis 2020 erfasst werden. Hierfür ist ein mehrstufiger Ansatz vorgesehen, der unterschiedliche Institutionen und  Personengruppen umfasst sowie unterschiedliche methodische Ansätze verknüpft.

 

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„Energieeffiziente Temperierung in Kirchen“ (ETiK)

Erprobung der besten Lösungen zur energieeffizienten Temperierung in Kirchen Norddeutschlands

In vielen Ev.-luth. Landeskirchen sind die hohen Energieverbräuche durch Heizkosten zunehmend ein Problem. Laut Klimaschutzkonzept der Landeskirche Hannover sowie den Beschlüssen der Evangelischen Kirche in Deutschland EKD sind die aus der Beheizung von Sakralbauten resultierenden erheblichen CO2-Emissionen deutlich zu reduzieren.

Das Ziel des Projektes ist die Umsetzung von nachhaltigen Lösungen zur Beheizung und Lüftung von Kirchbauten unter ökonomischen, ökologischen und konservatorischen Aspekten. Durch innovative Methoden der Meß- und Regelungstechnik und moderner Technologien kann eine Energieeinsparung von bis zu 33 Prozent erreicht werden, ohne die Behaglichkeit für Kirchengänger zu reduzieren.

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„Sozialwissenschaftliches Monitoring: Klimaneutrales Stadtquartier - Neue Weststadt Esslingen“

Das Berliner Institut begleitet das Projekt des "Klimaneutralen Stadtquartiers - Neue Weststadt Esslingen". Erfolg und Übertragbarkeit des Projektes hängen entscheidend von der Akzeptanz der verschiedenen Nutzungsgruppen ab. Um frühzeitig die Wünsche und die Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger zu erkennen und zu berücksichtigen, wird das BIS ein Sozialwissenschaftliches Monitoring durchführen. Mit Hilfe eines detaillierten Kommunikationskonzeptes soll außerdem umfassend und transparent über das Projekt und die eingesetzten neuen Technologien informiert werden. Ziel ist nicht nur, den Nachweis für die Funktionsfähigkeit und Alltagstauglichkeit im Hinblick auf ein zukünftiges, deutschlandweit anwendbares Energiesystem zu erbringen, sondern auch nachvollziehbar zu dokumentieren. Die Projektstruktur von lokalen und überregionalen Verbundpartnern und die beispielhafte Siedlungs- und Nutzungsstruktur der „Neuen Weststadt“ bietet die Chance, die Ergebnisse auf andere Städte und Kommunen zu übertragen.

 

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